Gerechte Steuerpolitik für die Mitte der Gesellschaft: MIT fordert spürbare Entlastungen bei der Einkommensteuer

Zur Debatte um mögliche Steuersenkungen erklärt Hermann Hölscher, Kreisvorsitzender der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU Grafschaft Bentheim:

„Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU fordert, die gute Entwicklung der Steuereinnahmen für spürbare Entlastungen bei der Einkommensteuer zu nutzen. Besonders die ungerechten Belastungen bei kleineren und mittleren Einkommen müssen endlich reduziert werden. 

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Fachkräftemangel wirksam bekämpfen: Deutschland für ausländische Facharbeiter weiter öffnen

Anlässlich des Fachkräftegipfels der Bundesregierung am 22. Juni in Schloss Meseberg erklärt Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU:

schlarmann_557„Der Fachkräftemangel wird zum Konjunkturrisiko Nummer Eins. Er gefährdet massiv die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen in Deutschland. Immer mehr Betriebe können freie Stellen nicht besetzen. Um ein weiteres Auseinanderklaffen der Fachkräftelücke zu verhindern, bedarf es eines schlüssigen Konzepts der geregelten Zuwanderung von Facharbeitern aus dem Ausland.

Die Bundesregierung ist aufgefordert, den Arbeitsmarktzugang für Facharbeiter aus Nicht-EU-Ländern neu zu regeln. Der demografische Wandel zwingt uns, Deutschland weiter für qualifizierte Arbeiter aus dem Ausland zu öffnen. Die Unternehmen sind besonders auf Ingenieure und Spezialisten der MINT-Fachgebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik angewiesen. In diesen Bereichen benötigen wir dringend kluge Köpfe aus dem Ausland. Um Leistungsträger nach Deutschland zu locken, müssen bürokratische Hürden schnellstmöglich abgebaut werden. 

Für die erforderliche Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften müssen klare Anerkennungsverfahren für berufliche Qualifikationen geschaffen werden. Facharbeiter, die im Ausland einen entsprechenden Abschluss erlangt haben, müssen auch in Deutschland arbeiten können. Dazu gehört auch, die Einkommensschwelle für die Niederlassungserlaubnis für Hochqualifizierte deutlich abzusenken. Außerdem sollte rasch ein Punktesystem etabliert werden, welches qualifizierte Zuwanderung transparent gestaltet und steuert.“

Land Niedersachsen will Zuganbindung Nordhorns prüfen

Grafschaft Bentheim. Mit großem Interesse verfolgt die Junge Union Grafschaft Bentheim verschiedene Pressemeldungen, wonach die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) prüfen lassen will, die Bahnstrecke zwischen Bad Bentheim und Nordhorn zu reaktivieren. "Für die Grafschaft ist dies endlich ein Schritt in die richtige Richtung", sagte der Kreisvorsitzende Arne Helweg. Die Junge Union Grafschaft Bentheim setzt sich seit langer Zeit für eine erneute Anbindung Nordhorns und der Niedergrafschaft an den Schienenpersonennahverkehr ein. Erst im letzten Jahr hatte die JU Nordhorn die sehr medienwirksame Aktion "Nordhorn ist am Zug" ins Leben gerufen, die landesweit viel Aufmerksamkeit erfahren hat.

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Ein Blick hinter die Kulissen eines großen Festivals

Unterwegs mit Frans Willeme -Nordhorner Erstwähler zu Gast beim PinkPop-Festival in Landgraaf

Rund 3.100 junge Erwachsene Nordhornerinnen und Nordhorner dürfen am 12. September zum ersten Mal wählen " und das gleich drei Mal. Neben den Wahlen zum Stadtrat und zum Kreistag wird auch die Position des hauptamtlichen Bürgermeisters neu besetzt. Zwei Kandidaten bewerben sich um dieses Amt. Zum einen der Leiter des Tierparks Nordhorn, Thomas Berling und zum anderen der ehemalige Bürgermeister der mit Nordhorn befreundeten Nachbargemeinde Dinkelland, Frans Willeme.

Und eben dieser Frans Willeme hat sich für die „Erstwähler“ etwas ganz besonderes ausgedacht. In seiner Funktion als Mitorganisator des größten und ältesten Musikfestivals „PinkPop“ hat er 15 Jugendliche zu einem Festival-Tag der besonderen Art eingeladen. Über Facebook konnte man sich für diese Fahrt bewerben und per

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Unternehmen beklagen Scheitern der Gewerbesteuerreform

MIT Kreisvorstitzender Hermann Hölscher nimmt Stellung zum scheitern der Gewerbesteuerreform.

vl._hoelscher_wilhelme_muelstegen„Die mittelständischen Unternehmen in der Grafschaft Bentheim sind enttäuscht, dass die Verhandlungen zur Reform der Gewerbesteuer gescheitert sind und somit die Steuer in ihrer jetzigen Form beibehalten wird. Damit wurde eine große Chance vertan, eine längst überfällige Reform endlich anzugehen und das Steuersystem einfacher und verlässlicher zu gestalten“, kommentiert der Vorsitzende der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Grafschaft Bentheim, Hermann Hölscher, das Scheitern der Verhandlungen zur Gewerbesteuerreform.

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